Aufgrund der aktuellen Lage wird "Gut gemeint: Meinungsforschung im Gebirge" aufs kommende Frühjahr verschoben. Die genauen Termine geben wir noch bekannt. Bereits gekaufte Tickets werden rückerstattet.

Meinungsforschung im Gebirge: Frei nach Otto Grünmandl mit Juliana Haider und Michaela Posch
Im Rahmen des feministischen Zimmertheaters ,,Blauweibl: Grünmandl und andere Farben"

In ihren ,,Alpenländischen Interviews" spürten Otto Grünmandl und Theo Peer dereinst dem Absurden im Alltäglichen nach und schufen damit einen satirischen Meilenstein voll aberwitziger Zwischentöne. In der Regie von Michaela Senn laden Juliana Haider und Michaela Posch die legendären Zwiegespräche nun mit neuer Energie auf und halten dabei mit ihren Meinungen nicht hinter dem Berg.

Moralische und mathematische Werte dienen als Basis für ein überdurchschnittliches Forschungsfeld, in dem alpenländische Traditionen ausgiebig beäugt und die legendären Textvorlagen bisweilen verludert und verli(e)derlicht werden. Auf zum grotesken Gipfelsturm!

 


Biographisches:


Michaela Senn studierte Vergleichende Literaturwissenschaft an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck und absolvierte eine Schauspielausbildung an der Schauspielschule.Innsbruck. Sie ist als Darstellerin, Regisseurin, Performerin und Dramaturgin aktiv und kollaboriert liebend gern mit Künstler:innen verschiedenster Disziplinen. Sie ist Künstlerische Leiterin von Triebwerk7 und dem Theater praesent Innsbruck.


Juliana Haider hat Musik- und Tanzpädagogik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und am Mozarteum Salzburg studiert und unterrichtet seit 2011 an der Musikschule der Stadt Innsbruck. Sie findet die Verbindung von Musik und Theater eine äußerst sinn- und lustvolle und macht deshalb sowohl Schauspiel als auch Bühnenmusik (Saxophon, Gesang). Sie spielt(e) am Tiroler Landestheater, am Kornmarkttheater in Bregenz, im Theater in der Walfischgasse in Wien und war mehrmals bei den Tiroler Volksschauspielen in Telfs, beim Theaterfestival Steudltenn in Uderns und bei den Haller Gassenspielen zu sehen. Mit Musikern des Tiroler Symphonieorchesters liest und spielt sie ,,Die große Wörterfabrik", ,,Das Kleine Ich bin ich" oder derzeit ,,Die Omama im Apfelbaum" im Haus der Musik. Dazwischen und danach tourt(e) sie als Bühnenmusikerin an der Seite von Felix Mitterer in Kafkas ,,Ein Bericht für eine Akademie" oder als singende Florentina mit dem Kinderjazzprojekt ,,Der Pilot Herr Fridolin" durch die Lande.

Michaela Posch ist als Grafikerin, Schauspielerin und Djane aktiv. Die gebürtige Osttirolerin hat eine dreijährige berufsbegleitende Schauspielausbildung beim Artemis Schauspielstudio in München absolviert und ist Mitbegründerin der Theatervereine ,,Haller Gassenspiele" und ,,Kühne Bühne". Da wie dort steht sie auch selbst auf der Bühne. Bei der Stromboli-Kultreihe ,,Tanzen wie früher" bringt sie den Kulturvulkan zum Brodeln. Zudem arbeitet sie als Grafikerin im Büro Circus in Innsbruck.

 

.
 
Foto: Stromboli
Foto: Stromboli
 
Foto: Stromboli
 

Lass die leeren Kassen wieder klingeln

Mit dem Kauf einer fiktiven Eintrittskarte oder eines fiktiven Biers hilfst du dem Stromboli dabei, auch den vierten Lockdown zu überstehen und in Zukunft für weitere kulturelle Ausbrüche zu sorgen.


über Kreditkarte/Paypal


per Überweisung
IBAN AT 86 3636 2000 0008 6991
Kontoinhaber: Kulturlabor Stromboli - Verein zur Förderung kultureller Aktivitäten

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.